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Grundseminar für alle Beschäftigten
"Umgang mit psychischen Problemen am Arbeitsplatz"
- eintägig -

Fachseminar für Führungskräfte und Personalverantwortliche
"Psychisch krank im Job!
Lösungsorientierte Intervention bei psychischen Problemen"

- zweitägig -
 

Fachseminar für Führungskräfte und Personalverantwortliche
"Führungskräfte als Zielgruppe, Vorbilder und Manager von Gesundheit -
Gesundheitsförderliches Führungsverhalten"

- zweitägig -

Grundseminar für alle Beschäftigten
"Motto ‘Lebenskunst’: Gesundheit fördern - Ressourcen stärken - Stress managen"
- ein- oder zweitägig -

Grundseminar für alle Beschäftigten
"Noch einmal durchstarten?
Lebens- und Berufsplanung im letzten Berufsdrittel"

- zweitägig -

Grundseminar für alle Beschäftigten
"Die Vierte Lebensrunde -
das Ende der Berufstätigkeit und der ‘Ruhestand’ "

- eintägig -

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prävention
und -hilfe

Betriebliches Gesundheits-
management

Impressum

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Grundseminar
“Umgang mit psychischen Problemen am Arbeitsplatz”

Zielgruppe:
alle Beschäftigten einer Institution; spezielle Zielgruppen; spezielle Organisationseinheiten.
Teilnehmerzahl: max. 15 TeilnehmerInnen.

Zielsetzung/Inhalte:
Seit einigen Jahren ist verstärkt festzustellen, dass die Problematik psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung gewinnt. Nach dem Gesundheitsreport 2005 der DAK ist der Anteil psychischer Erkrankungen am Krankenstand inzwischen auf knapp 10% angestiegen. Damit stehen psychische Störungen bereits an vierter Stelle der Verursachung von Arbeitsunfähigkeitstagen.
Neben den allgemeinen betrieblichen Auswirkungen durch Arbeitsunfähigkeit kommt bei psychischen Störungen oder schweren seelischen Krisen noch eine hohe Unsicherheit im Umgang mit den betroffenen Kolleginnen und Kollegen hinzu, die die Zusammenarbeit und das Betriebsklima negativ beeinträchtigt.
Das Seminar soll die Gelegenheit geben, solche Unsicherheiten zu benennen und Lösungswege aus der Befangenheit aufzuzeigen.

Themengebiete hierzu können sein:

      • Normal – gestört – psychisch krank?
      • Fakten zum Umfang psychischer Erkrankungen;
      • Psychische Erkrankungen und Belastungsfaktoren in der Arbeitswelt;
      • Krankheitsbilder und Auswirkungen in der Arbeitswelt;
      • Gemeinsamkeiten psychischer Erkrankungen;
      • Reaktionsmuster auf Auffälligkeiten bei Kolleginnen und Kollegen;
      • Die Ambivalenz der eigenen Gefühle: zwischen Mitleid und Wut!
      • Wie helfe ich? Wie grenze ich mich ab? Wie schütze ich mich?

Dauer:
eintägig;  9.00 - 12.00 Uhr  und  13.00 - 16.00 Uhr

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Fachseminar
“Psychisch krank im Job!
Lösungsorientierte Intervention bei psychischen Problemen”

Zielgruppe:
Führungskräfte sämtlicher Hierarchieebenen; Personalverantwortliche;
Fachkraft für Arbeitssicherheit.
max. 15 TeilnehmerInnen.

Zielsetzung/Inhalte:
Seit einigen Jahren ist verstärkt festzustellen, dass die Problematik psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung gewinnt. Nach dem Gesundheitsreport 2005 der DAK ist der Anteil psychischer Erkrankungen am Krankenstand inzwischen auf knapp 10% angestiegen. Damit stehen psychische Störungen bereits an vierter Stelle der Verursachung von Arbeitsunfähigkeitstagen.
Das bedeutet, dass Führungskräfte und Personalverantwortliche immer häufiger mit Mitarbeitern in einer psychischen Krise konfrontiert werden. Stärker als bei anderen Interventionsnotwendigkeiten sind Führungskräfte hier oft verunsichert und unschlüssig in ihren Handlungsmöglichkeiten: Ist der Mitarbeiter überhaupt in einer Krise, kann er angesprochen werden, oder führt dies zu einer Verschlimmerung der Problemlage? Inwieweit kann der Mitarbeiter mit den Fakten konfrontiert werden? Wie kann der Mitarbeiter unterstützt werden?
Das Seminar soll die Gelegenheit geben, solche Unsicherheiten zu benennen und Lösungswege aus der Befangenheit aufzuzeigen. Im Mittelpunkt soll die Frage stehen, wie bei einer psychischen Krise lösungs- und ressourcenorientiert interveniert werden kann.

Themengebiete hierzu können sein:

      • Fakten zum Umfang psychischer Erkrankungen;
      • Psychische Erkrankungen und Belastungsfaktoren in der Arbeitswelt;
      • Krankheitsbilder und mögliche Auffälligkeiten in der Arbeitswelt;
      • Interventionsmöglichkeiten auf Auffälligkeiten von MitarbeiterInnen;
      • Führen von Fürsoge- und Klärungsgesprächen
      • Wieviel Konsequenz darf sein?
      • Die Balance zwischen Anforderung und Fürsorge

Dauer:
zweitägig;  9.00 - 12.00 Uhr  und  13.00 - 16.00 Uhr

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Fachseminar
“Führungskräfte als Zielgruppe, Vorbilder und Manager
von Gesundheit -
Gesundheitsförderliches Führungsverhalten”

Zielgruppe:
Führungskräfte sämtlicher Hierarchieebenen; Personalverantwortliche;
Fachkraft für Arbeitssicherheit.
max. 15 TeilnehmerInnen.

Zielsetzung/Inhalte:
Die Gesundheitsförderung nimmt in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens einen immer höheren Stellenwert ein. Gerade auch in der Arbeitswelt als ein wesentlicher Einflussfaktor des körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens hat der Umgang mit der ‚humanen Ressource‘ eine hohe Bedeutung. Während es dabei außer Frage steht, dass Führungskräfte als Multiplikatoren bei der Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagement eine zentrale Rolle spielen, scheint es keineswegs selbstverständlich, dass diese selbst eine wichtige Zielgruppe gesundheitsförderlicher Aktivitäten sind, obwohl laut einer Umfrage des Arbeitgeberverbandes aus dem Jahre 2000 leiden 85% der Führungskräfte an vegetativen Beschwerden, Herz- oder Kreislaufbeschwerden oder an Störungen des Magen-Darmtraktes, geben 70% der Befragten an, dass sie die berufliche Dauerbelastung nicht verkraften.
Auf diesem Hintergrund erscheinen gesundheitsförderliche Maßnahmen und Interventionen für Führungskräfte wie z.B. Stressmanagement, Ernährung, körperliche Fitness, psychischer Ausgleich unerlässlich.
Mit der Realisierung eines eigenen gesundheitsbewussten Arbeits- und Lebensstil können Führungskräfte gleichzeitig Vorbilder für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein und beispielhaft zeigen, dass sich Leistungsorientierung und Gesundheitsbewußtsein nicht ausschließen, sondern im Gegenteil körperliche Leistungsfähigkeit und psychische Ausgeglichenheit die Stressresistenz erhöht und optimale Voraussetzungen schafft für hohe Effektivität.
Führen basiert auf solchen Haltungen und Einstellungen und äußert sich in konkreten Handlungen. Mit diesen konkreten Handlungen haben Führungskräfte vielfältigen Einfluss auf die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, z.B. durch die Gestaltung der Arbeitsorganisation, der Arbeitsanforderungen und Arbeitsbedingungen, durch ihr Kommunikationsverhalten, durch die Partizipation der Mitarbeiter, durch ein frühzeitiges Konfliktmanagement, durch die Förderung individueller Ressourcen.

Im ersten Teil des Seminars sind die Führungskräfte als Zielgruppe gesundheitsförderlicher Maßnahmen angesprochen und aufgefordert, ihr eigenes Verhalten in Bezug auf ihre Gesundheit zu reflektieren. Gemeinsam wird herausgearbeitet, welchen besonderen Belastungen Führungskräfte ausgesetzt sind, welche Beschwerden bei Führungskräften hauptsächlich auftreten und welche Maßnahmen zur Gesundheitsförderung hilfreich wären.

Im zweiten Teil des Seminars geht es um die Frage, wie sich ein gesundheitsorientiertes Führungsverhalten gestalten lässt und welche Aspekte dabei insbesondere Berücksichtigung finden sollten. Theoretisch basieren die Aussagen hierzu auf dem Modell des Salutogenic Management von Aaron Antonovsky, erweitert duch vorliegende Erkenntnisse, was von Mitarbeitern im Führungsverhalten als besonders belastend bzw. als besonders förderlich angesehen wird.

Dauer:
z
weitägig;  jeweils 9.00 - 12.00 Uhr  und  13.00 - 16.30 Uhr (1.Tag) / 16:00 Uhr (2.Tag)

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Grundseminar
“Motto ‘Lebenskunst’:
Gesundheit fördern - Ressourcen stärken - Stress managen”

Zielgruppe:
Alle interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Institution des Auftraggebers; spezielle Zielgruppen; spezielle Organisationseinheiten etc.;
max. 15 TeilnehmerInnen

Zielsetzung/Inhalte:
Während die körperlichen Beanspruchungen in der Arbeitswelt  zurückgehen, gewinnen psychische Belastungen immer mehr an Bedeutung. Für die Beschäftigten, die diese Belastungen als Stress oder Überforderung erleben, kann daraus eine Minderung von Wohlbefinden und Lebensqualität erwachsen. Werden die Belastungen als anhaltend erlebt, können sich mittel- bis langfristig für die Beschäftigten und das Unternehmen u.a. folgende negative Konsequenzen bemerkbar machen:

  • Beeinträchtigungen der psychischen und körperlichen Gesundheit mit erhöhtem
    Krankenstand, Arbeitsplatzwechsel, Frühverrentung mit Verlust von Know-how;
  • Leistungsschwankungen, Zunahme der Fehlerhäufigkeit, Verringerung der Qualität
    der Arbeitsergebnisse, erhöhte Unfallgefahr;
  • Verschlechterung des Betriebsklimas, Verschlechterung der Leistungsmotivation.

Im Umkehrschluss können gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wesentliches Kriterium für ein gesundes Unternehmen sein, so dass es im fürsorgerischen und ökonomischen Interesse von Betrieben und Behörden ist, sich selbst gesundheitsfördernd zu gestalten und die Beschäftigten zu gesundheitsförlichem Verhalten anzuhalten. Innovative Ansätze in der betrieblichen Gesundheitsförderung sind daher immer mehr an Lösungen und ‚salutogenetischen’ Prinzipien orientiert. Der Frage, wie Gesundheit gefördert, erhalten und wiederhergestellt werden kann, wird dabei ein größeres Gewicht beigemessen als der Frage, was krank macht oder gemacht hat.
Das Seminar bietet einen erfahrungsorientierten Ansatz, sich der Selbstfürsorge und des gesundheitsförderlichen Umgangs mit sich selbst sowie der Einübung genussvollen Lebens zu nähern und damit eine ‚Lebenskunst’ für sich zu entwickeln, die in allen Bereichen des Lebens wirksam werden kann. Schwerpunkte sollen sein die Fragen individueller Lebensqualität, das Verhältnis von Gesundheit und Krankheit, die Realisierung von Lebensbalancen und die Bewältigung von Stressbelastungen, die persönliche Gestaltung von Lebenssinn sowie die Frage der Lebenszufriedenheit.

Besonderheit:
Das Seminar kann sowohl als eintägige als auch zweitägige Veranstaltung konzipiert werden.

Dauer:
eintägig;  9.00 - 12.00 Uhr  und  13.00 - 16.00 Uhr
zweitägig;  jeweils 9.00 - 12.00 Uhr  und  13.00 Uhr  - 16.30 (1.Tag) / 16.00 Uhr (2.Tag)

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Grundseminar
Noch einmal durchstarten?
Lebens- und Berufsplanung im letzten Berufsdrittel”

Zielgruppe:
Alle interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Institution des Auftraggebers; spezielle Zielgruppen; spezielle Organisationseinheiten etc.;
max. 12 TeilnehmerInnen

Zielsetzung/Inhalte:
Jede Lebensphase birgt die Möglichkeit einer Vergewisserung oder auch Neuorientierung hinsichtlich der weiteren Lebens- und Berufsplanung in sich. Viele Menschen haben mit dem 50. Lebensjahr ihre Berufs- und “Karriere”-planung abgeschlossen, haben sich in ihrem erreichten beruflichen Status mehr oder minder eingerichtet. In den individuellen Focus gerät mehr das Ende der Berufstätigkeit, eine Reflexion der aktuellen beruflichen Situation scheint nicht mehr notwendig. Gleichzeitig fällt es einigen auch schwerer, mit den täglichen Belastungen umzugehen, sich auf Veränderungsprozesse und veränderte Lebensumstände einzustellen.

In dieser Veranstaltung wollen wir uns den besonderen Aspekten des letzten Berufsdrittels widmen. Es geht sowohl um die Frage, wie ich einem vorzeitigen ‘burn out’ oder einem passiven Abwarten auf den ‘Ruhestand’ entgegenwirken kann, aber auch darum, sich den eigenen Zielen zu stellen, alte Visionen wach zu rufen oder gar neue zu entwickeln, sich der Herausforderung eines neuen Engagements zu stellen, vielleicht noch einmal energie- voll durch zu starten. Dieses erfolgt auf dem Hintergrund der individuellen Lebens- und aktuellen Berufsplanung.

Für die Veranstaltung wird vorausgesetzt die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit und zur Selbstreflexion für eine Reise von der eigenen beruflichen Biographie über den Ist-Zustand zur persönlichen und beruflichen Vision.

Dauer:
zweitägig;
jeweils 9.00 - 12.00 Uhr  und  13.00 Uhr  - 16.30 (1.Tag) / 16.00 Uhr (2.Tag)

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Grundseminar
“Die vierte Lebensrunde -
das Ende der Berufstätigkeit und der ‘Ruhestand’ “

Zielgruppe:
Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die das 55. Lebensjahr vollendet haben und auf Altersteilzeit gehen wollen bzw. kurz vor dem Ruhestand stehen.
max. 10 TeilnehmerInnen

Zielsetzung/Inhalte:
Das Ende der Berufstätigkeit und der Eintritt in den Ruhestand sind ein tiefer Einschnitt in die individuelle Biographie, der alle Kennzeichen eines 'kritischen Lebensereignisses' beinhaltet. Die Lebenssituation der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters verändert sich derart, dass eine erhebliche Anpassung an die neue Situation notwendig wird. Diese Beendigung eingeübter täglicher Handlungsabläufe und die notwendige Neuorientierung der eigenen Verhaltensmuster wird vom Einzelnen sehr unterschiedlich bewertet. Einige Beschäftigte erwarten ungeduldig die sich durch den Ruhestand eröffnenden neuen Möglichkeiten, andere fürchten den Verlust von sozialen Kontakten, befürchten, im Ruhestand nicht mehr genug gefordert zu werden, fühlen sich für den Ruhestand 'noch nicht alt genug', sehen den Ängsten entgegen, die sich mit dem 'letzten Lebensabschnitt' verbinden. Die euphorischen Erwartungen können aber auch gleichzeitig mit den Befürchtungen zusammentreffen.
In dieser Veranstaltung wollen wir uns auf die letzten Berufsjahre und den kommenden Ruhestand vorbereiten. Wir wollen uns vor allem mit den Möglichkeiten und Chancen des 'Ruhestandes' auseinandersetzen, aber auch mit den Ängsten des Älterwerdens und des letzten Lebensabschnittes.

Folgende Themen sollen einen Orientierungsrahmen zur Veranstaltung geben:

  • Identifikation mit der Arbeit und Bedeutung der Berufstätigkeit
  • Die persönlichen Vorstellungen zum Abschied von der Arbeitswelt
  • Was erwarte, erhoffe, befürchte ich vom 'Ruhestand'
  • Gestaltung und Verbesserung der Lebensqualität im Alter
  • Aktivitäten gegen soziale Isolation und Einsamkeit
  • Alter und Gesundheit
  • 'Ruhestand' als letzter Lebensabschnitt.

Dauer:
eintägig;  9.00 - 12.00 Uhr  und  13.00 - 16.00 Uhr

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© Günter Schumann - Tondernstr. 31 - 26127 Oldenburg
prosa.schumann@t-online.de

Stand: Oktober 09, 2017