PROSA_Schriftzug_vergroessert_Kopfzeile
beraten_coachen_gestalten_vergroessert_Kopfzeile

Willkommen!

PROSA

Inhouse-Seminare
zur Prävention und Aufklärung
(Primärprävention)

Zur Person

Kontakt

Angebote

Informationsvortrag und Diskussion
“Verantwortung setzt die Grenze - zum verantwortungsvollen Umgang mit
Suchtmitteln und die Folgen riskanter Konsummuster”

-
zwischen 1/2 Std. bis 1 Std. -
 

Informationsveranstaltung und Diskussion
“Verantwortung setzt die Grenze - zum verantwortungsvollen Umgang mit
Suchtmitteln und die Folgen riskanter Konsummuster”

-
zwischen 1 Std. bis 4 Std. -
 

Informationsveranstaltung und Diskussion
“Qualitätsstandards in der betrieblichen Suchtprävention und -hilfe”
-
zwischen 1 Std. bis 4 Std. -
 

Grundseminar
“Kollegiale Ansprache von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Vermutung riskanter Konsummuster oder süchtiger Verhaltensweisen”
-
eintägig -

Fachseminar für Betriebs-/Personalratsmitglieder
“Lösungsorientierte Gesprächsführung mit suchtauffälligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern”
-
zweitägig -
 

Therapie,
Beratung +
Coaching

Betriebliche Sucht-
prävention
und -hilfe

Betriebliches Gesundheits-
management

Leitbild und
Ethik

Impressum

Es besteht das Bestreben, die angebotenen Informationsveranstaltungen und Schulungsmaßnahmen hinsichtlich Zielgruppe, Themenstellung und Zielsetzung auf den aktuellen Diskussionsstand und die konkreten Wünsche des Auftraggebers abzustimmen. Darüberhinaus werden Rahmenbedingungen, Inhalt und methodisches Vorgehen kontinuierlich auf der Basis neuer theoretischer und praktischer Erkenntnisse sowie vorhandener Qualitätsstandards angepaßt

Pfeil nach oben

nach
oben

Informationsvortrag und Diskussion
“Verantwortung setzt die Grenze -
zum verantwortungsvollen Umgang mit Suchtmitteln und
die Folgen riskanter Konsummuster”

Zielgruppe:
alle Beschäftigten des Auftraggebers -
max. 40 TeilnehmerInnen (nach Absprache).

Zielsetzung/Inhalte:
Die Veranstaltung ist eine kurze Einführung in die Problematik des riskanten und schädigenden Konsums von Suchtmitteln sowie süchtiger Verhaltensweisen, deren Auswirkungen am Arbeitsplatz und der Möglichkeiten und Grenzen der betrieblichen Suchtprävention.

  • risikoarmer, riskanter und schädigender Konsum von Suchtmitteln am Beispiel Alkohol;
  • der Konsum von Suchtmitteln und die Frage der Arbeitssicherheit;
  • Punktnüchternheit als Prinzip für die Arbeitswelt;
  • Möglichkeiten der Hilfe bei Suchtproblemen;
  • betriebliche Suchtpräventionsprogramme.

Die Veranstaltung soll das Interesse an der Thematik wecken bzw. festigen. Den TeilnehmerInnen soll Gelegenheit gegeben werden, ihre Fragen zum Umgang mit riskanten Konsumverhalten am Arbeitsplatz und zu Möglichkeiten betrieblicher Suchtprävention zu artikulieren.

Dauer: zwischen 1/2 und 1 Stunde

Pfeil nach oben

nach
oben

Informationsveranstaltung und Diskussion
“Verantwortung setzt die Grenze -
zum verantwortungsvollen Umgang mit Suchtmitteln und
die Folgen riskanter Konsummuster”

Zielgruppe:
Alle Beschäftigten des Auftraggebers –
pro Veranstaltung max. 40 TeilnehmerInnen.

Zielsetzung/Inhalte:
Alkohol ist in vielen Ländern der westlichen Welt ein zentrales und historisch verankertes Kulturgut, mit dem von der weitaus überwiegenden Anzahl der Menschen zum Glück angemessen umgegangen wird. Leider werden daneben aber von einem großen Teil der Bevölkerung in Deutschland die Spielregeln zum Umgang mit Alkohol missachtet.
Die Veranstaltung soll – ohne den erhobenen Zeigefinger – zu einem verantwortungsvollen Umgang mit unserer Kulturdroge Alkohol beitragen und gleichzeitig aufzeigen, wie verantwortungsvoll mit Kolleginnen und Kollegen, die eher riskante Konsummuster haben, umgegangen werden kann.
Im Sinne einer kurzen Einführung wird informiert über den riskanten und schädigenden Konsums von Suchtmitteln sowie süchtiger Verhaltensweisen, deren Auswirkungen am Arbeitsplatz und der Möglichkeiten und Grenzen der betrieblichen Suchtprävention.

Themengebiete hierzu sind:

  • risikoarmer, riskanter und schädigender Konsum von Suchtmitteln am Beispiel Alkohol;
  • der Konsum von Suchtmitteln und die Frage der Arbeitssicherheit;
  • Punktnüchternheit als Prinzip für die Arbeitswelt;
  • mögliche Auffälligkeiten bei riskanten Konsummustern in der Arbeitswelt;
  • Möglichkeiten der frühzeitigen Hilfe und Unterstützung bei Suchtproblemen;
  • betriebliche Suchtpräventionsprogramme.

Die Veranstaltung soll das Interesse an der Thematik wecken bzw. festigen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern soll – unter Beachtung des engen Zeitrahmens - Gelegenheit gegeben werden, ihre Fragen zum Umgang mit riskanten Konsumverhalten am Arbeitsplatz und zu Möglichkeiten betrieblicher Prävention und Hilfe zu artikulieren. Im Mittelpunkt soll dabei die Frage stehen, ob es für betroffene Kolleginnen oder Kollegen eher hilfreich ist, Auffälligkeiten zu verschweigen, zu entschuldigen und zu vertuschen oder offen anzusprechen und Rückmeldungen zu geben.

Methodisch wird es verschiedene Input-Phasen im Wechsel mit Phasen gemeinsamer Erarbeitungen, Fragen und Beiträge aus dem Plenum sowie Diskussionen geben.

Dauer:
zwischen 1Std. und 4 Std

 

Pfeil nach oben

nach
oben

Informationsveranstaltung und Diskussion
“Qualitätsstandards in der
betrieblichen Suchtprävention und -hilfe”

Zielgruppe:
Unternehmens- bzw. Behördenleitung; Betriebs- bzw. Personalrat; Personalabteilung; Arbeitskreis Sucht / Gesundheit; Fachkraft für Arbeitssicherheit; Betriebsärztin / Betriebsarzt; betriebliche Initiatoren bzw. SuchthelferInnen; MitarbeiterInnen mit Personalverantwortung und wichtiger innerbetrieblicher Multiplikatorenwirkung.
max. 40 TeilnehmerInnen (nach Absprache).

Zielsetzung / Inhalte:
Betriebliche Suchtpräventionsprogramme sind seit 25 Jahren Bestandteil moderner Personalpolitk in privaten Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Ursprünglich gestartet als Alkohol- oder Suchtprogramm haben sie sich hervorragend bewährt, bei Suchtproblemen am Arbeitsplatz wirksam zu helfen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Enttabuisierung des Themas Suchterkrankung auf allen Hierarchieebenen und sind geeignet, suchtgefährdete und suchtkranke Beschäftigte frühzeitig zur Therapie zu bewegen. In der Erweiterung als betriebliches Suchtpräventionsprogramm sind sie zugleich der wirksamste Weg, einen Großteil der erwachsenen Bevölkerung mit Sucht vorbeugenden Maßnahmen gezielt zu erreichen.
Welche Aspekte nach aktuellen praktischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen in solchen Suchtpräventionsprogrammen berücksichtigt werden sollten, ist in den „Qualitätsstandards zur betrieblichen Suchtprävention und Suchthilfe der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS)“ festgelegt. Diese Aspekte sollen in der Veranstaltung zu folgenden Bereichen verdeutlicht werden:

  • Meilensteine in der Entwicklung von Standards der betrieblichen Suchtprävention in Deutschland;
  • Betriebliche Konzepte zur Suchtprävention und Gesundheitsförderung;
  • Betriebliche Absprachen zur Einschränkung des Konsums von Tabak, Alkohol und illegalen Drogen;
  • Das betriebliche Interventionskonzept;
  • Rechtliche Anforderungen an den Interventionsleitfaden und Stufenplan;
  • Rolle der Führungskraft und Qualifizierung für die Suchtprävention und Intervention;
  • Beratung und Suchthilfe im Betrieb;
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement und Suchtprävention;
  • Erweiterter Arbeitsschutz und Suchtprävention.

Dauer:
z.B. 
4 Stunden

Pfeil nach oben

nach
oben

Grundseminar
“Kollegiale Ansprache von
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Vermutung
riskanter Konsummuster oder süchtiger Verhaltensweisen”

Zielgruppe:
Alle interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Institution des Auftraggebers; spezielle Zielgruppen; spezielle Organisationseinheiten etc.;
max. 15 TeilnehmerInnen

Zielsetzung/Inhalte:
Das Tagesseminar soll den TeilnehmerInnen Grundkenntnisse über die Problematik des riskanten und schädigenden Konsums von Suchtmitteln sowie süchtiger Verhaltensweisen, deren Auswirkungen am Arbeitsplatz sowie betrieblicher Interventionsmöglichkeiten vermitteln. Es soll die TeilnehmerInnen zu einem verantwortungsbewußten Umgang mit auffälligen Kolleginnen und Kollegen motivieren und hierzu Hilfestellung bieten.

Themengebiete:

  • Funktion und Bewertung von Suchtmitteln und süchtigen Verhaltensweisen in unserer Gesellschaft;
  • vom "normalen" oder risikoarmen zum riskanten und schädigenden Konsum von Suchtmitteln;
  • der Konsum von Suchtmitteln und die Frage der Arbeitssicherheit;
  • Punktnüchternheit als Prinzip für die Arbeitswelt;
  • betriebliche Reaktionen auf Auffälligkeiten im Zusammenhang mit Suchtmitteln;
  • betriebliche Interventionsmöglichkeiten bei Auffälligkeiten;
  • kritische Gespräche führen aufgrund von Auffälligkeiten;
  • interne und externe Möglichkeiten der Hilfe bei Suchtproblemen.

Dauer: eintägig;  9.00 - 12.00 Uhr  und  13.00 - 16.00 Uhr

Pfeil nach oben

nach
oben

Fachseminar für Betriebs-/Personalräte
“Lösungsorientierte Gesprächsführung
mit suchtauffälligen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern”

Zielgruppe:
Betriebs-/Personalratsmitglieder / Mitarbeitervertretungen.
max. 15 TeilnehmerInnen.

Zielsetzung / Inhalte:
Soweit es in Unternehmen keine speziellen und hierfür qualifizierten Ansprechpersonen für MitarbeiterInnen mit riskanten Konsummustern oder süchtigen Verhaltensweisen gibt, werden häufig Mitglieder der Personalvertretung als Hilfe- und Unterstützungspersonen angesprochen. Bei den vielfältigen Handlungsfeldern, in denen Mitglieder der Personalvertretung agieren müssen, können selbstverständlich nicht alle Felder mit der entsprechenden Sachkenntnis und den darin enthaltenden ‚Fallstricken’ beherrscht werden.
Gerade hinsichtlich Personen, die ein riskantes Konsummuster von Suchtmitteln haben oder gar schon suchtauffällig sind, bedarf es eines Grundwissens über die Wirkungsmechanismen von Suchtmitteln bzw. von süchtigen Verhaltensweisen sowie über die innerpsychischen Verstrickungen der Betroffenen, um von einer problemfixierten ‚Trance’ zu einer lösungsorientierten Sichtweise zu gelangen.

Nur auf der Basis eines solchen Grundwissens kann es gelingen, als Person des betrieblichen Umfeldes nicht in diese Verstrickung einbezogen und zu sogenanntem ‚co-süchtigem’ Verhalten verleitet zu werden. Gerade für sozial engagierte Personen besteht die Gefahr, lediglich die helfende Hand auszustrecken mit dem Bestreben, hierdurch die betroffene Person von den Konsequenzen ihres Verhaltens zu bewahren.
Das vorrangige Ziel der Unterstützung muss aber sein, nicht Verantwortung zu übernehmen, sondern der betroffenen Person konsequent die Verantwortung für das eigene Handeln zurückzugeben.

Um hierfür eine Basis zu erhalten, werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am ersten Vormittag Grundkenntnisse über risikoarme, riskante und schädigende Konsummuster von Suchtmitteln, vorrangig Alkohol, sowie süchtige Verhaltensweisen, über Suchtprobleme in unserer Gesellschaft sowie am Arbeitsplatz vermittelt. Dabei sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch dazu angeregt werden, für sich einen kritischen Blick auf den eigenen Umgang mit Suchtmitteln zu werfen, um in der Situation mit betroffenen Personen bestimmte ‚Gesprächsfallen’ bewältigen zu können.

Themengebiete hierzu sind:

  • Unterscheidung von stofflichen und nicht-stofflichen Süchten;
  • die verschiedenen Suchtmittel und ihre Wertigkeit in unserer Gesellschaft;
  • die verschiedenen Suchtmittel und ihre Wertigkeit in der Arbeitswelt;
  • mögliche Auffälligkeiten bei riskanten Konsummustern in der Arbeitswelt.

Am Nachmittag des ersten Tages wird ein Blick darauf geworfen, warum es in der Arbeitswelt notwendig ist, sich mit riskanten Konsummustern zu beschäftigen. Es geht dabei vorrangig um Alkohol, aber auch um Medikamente und illegale Drogen. In diesem Zusammenhang werden die unmittelbaren Interventionsnotwendigkeiten bei der akuten Beeinflussung durch Suchtmittel thematisiert, über die rechtlichen Rahmenbedingungen informiert und konkrete Interventionsschritte erprobt.

Vermittelt werden soll auch eine wichtige neue Sichtweise in der betrieblichen Suchtprävention, die davon ausgeht, das ‚Sucht’ und ‚Missbrauch’ als medizinische Diagnosebegriffe im Rahmen der betrieblichen Intervention und Hilfe wenig sinnvoll sind, da sie eher dazu beitragen, die frühzeitige Intervention und Hilfe zu verhindern. Im betrieblichen Bereich sollten bereits Auffälligkeiten bei riskanten Konsummustern die Möglichkeit des frühzeitigen Ansprechens von betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bilden.

Themengebiete hierzu sind:

  • Unfallverhütung, Arbeitssicherheit und Suchtmittelkonsum;
  • Handlungsnotwendigkeiten im Falle akuter Beeinflussung durch Suchtmittel;
  • die Frage der Beweisführung und des Einsatzes von Kontrollinstrumenten;
  • zu beachtende Aspekte im Rahmen der Entfernung vom Arbeitsplatz;
  • das ‚Ampelmodell’ vom risikoarmen, riskanten und süchtigen Konsum;
  • Möglichkeiten der frühzeitigen Intervention und Hilfe

Der zweite Tag wird insgesamt auf das Thema ‚Wie führe ich ein lösungsorientiertes Gespräch mit betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern?’ zentriert sein. Ausgerichtet werden Inhalt und Vorgehen noch stärker als am ersten Tag an den konkreten Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Es besteht die Möglichkeit, bisherige Erfahrungen zu reflektieren und konkrete Situationen auszuprobieren. Dabei spielen für die Gesprächssituation sowohl die Perspektive des Betriebsratsmitgliedes als auch die Perspektive der betroffenen Person eine Rolle.

Als notwendiges Basiswissen hierfür erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem Modell des Ambivalenzkonfliktes betroffener Personen und ihrer Veränderungsbereitschaft hinsichtlich des auffälligen Verhaltens sowie die Vorstellung eines Modells der Stadien von Veränderung. U.a. geht es dabei um die Frage, was betroffene Personen in welchem Stadium an Hilfe und Unterstützung benötigen; gleichzeitig aber auch um die Frage, welche Strukturen und Konsequenzen zur Veränderung motivieren können. In diesem Zusammenhang werden ebenfalls Informationen zu den verschiedenen Notwendigkeiten und Möglichkeiten der externen Hilfe aufgezeigt.

Aus der Sicht der Mitglieder der Personalvertretung geht es um die Frage, welche Funktion und Rolle sie mit welchem Ziel in der Gesprächsführung mit betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einnehmen. Wie praktische Erfahrungen zeigen, kann es dabei leicht zu einem Interrollenkonflikt zwischen der Helfer-Rolle und der Rolle als Betriebsratsmitglied sowohl in den Gesprächen mit dem Betroffenen, als Teilnehmer von betrieblichen Interventionsgesprächen sowie als Gremiumsmitglied bei der Befassung des Betriebsrates mit dem ‚Fall’ des Betroffenen kommen. Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen soll zu einer klareren Positionierung und Grenzziehung beitragen.

Zur lösungsorientierten Gesprächsführung werden einige Basics der Kommunikation einbezogen.

Spezielle Fragestellungen und Themengebiete für den zweiten Tag sind:

  • die Rolle von Ambivalenzkonflikten in Entscheidungsprozessen;
  • die Wertschätzung ‚guter’ Gründe, den riskanten Konsum nicht zu beenden;
  • die Motivation zur individuellen Veränderungsbereitschaft;
  • das Modell persönlichen Wandels von Prochoska und DiClemente;
  • die Rolle des betrieblichen Umfeldes im Veränderungsprozess;
  • ‚co-süchtiges’ Verhalten und Hilfe durch ‚Nicht-Hilfe’;
  • Möglichkeiten zur Vermeidung der ‚Verantwortungsfalle’;
  • die eigene Positionierung zwischen Helfen und konsequentem Handeln;
  • die Rolle als Betriebsratsmitglied bei lösungsorientierten Gesprächen;
  • Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung lösungsorientierter Gespräche;
  • Wahrnehmungsfallen und die individuelle Konstruktion von Wirklichkeit;
  • die vier Seiten der Kommunikation;
  • das externe Hilfesystem: Entgiftungsbehandlung, ambulante bzw. stationäre 
     Entwöhungsbehandlung, Nachsorge, Selbsthilfegruppen;
  • der betriebliche Umgang mit sogenannten ‚Rückfällen’.

Gearbeitet werden soll in erster Linie an den Fragen, Themen und konkreten Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Methodisch werden im zeitlichen Wechsel eingesetzt:
theoretischer InPut, fachliche Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeiten, Praxisreflexionen, Gesprächsübungen (ohne Videoaufzeichnung)

Pfeil nach oben

nach
oben

© Günter Schumann - Tondernstr. 31 - 26127 Oldenburg
prosa.schumann@t-online.de

Stand: Januar 18, 2015