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AUSBILDUNG
nebenamtlicher betrieblicher SuchtkrankenhelferInnen

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In zahlreichen Verwaltungen und Unternehmen sind SuchthelferInnen zum unverzichtbaren Bestandteil der betrieblichen Suchtpräventionsprogramme geworden. Sie sind eine bewährte Ergänzung der bestehenden betrieblichen Beratungs- sowie außerbetrieblichen stationären und ambulanten Behandlungsangebote. Als ‘niedrigschwelliges Kontaktangebot’ begleiten sie Betroffene in der Motivationsphase und haben eine wichtige ‘Wegweiserfunktion’. Während der Behandlungs- und Nachsorgephase können sie wesentlich zur Stabilisierung und Sicherung des Behandlungserfolgs beitragen.

Die Ausbildung richtet sich an nebenamtliche MitarbeiterInnen der betrieblichen Suchtprävention und -hilfe, sie qualifiziert nicht für eine professionelle Tätigkeit in diesem Bereich. Die bei Abhängigkeitserkrankungen notwendigen therapeutischen Maßnahmen können sie sinnvoll ergänzen, keinesfalls aber ersetzen.

Für die Ausbildung nebenamtlicher betrieblicher SuchtkrankenhelferInnen, kollegialer BeraterInnen, sozialer AnsprechpartnerInnen oder wie sie jeweils genannt werden, existieren inzwischen vielfältige Angebote. Diese machen es interessierten Personen nicht unbedingt einfach, eine Entscheidung für das eine oder andere Angebot zu treffen. Häufig ist dann leider das entscheidungsrelevante Kriterium der Preis.
Der Preis einer Ausbildung sagt allerdings wenig über die Qualität aus, sondern er ist eher ein Mix aus den tatsächlichen ökonomischen Notwendigkeiten, aus dem Selbstverständnis von jeweiliger Institution und TrainerInnen, aus den Konkurrenzzwängen ....., hoffentlich aber auch aus Qualitätsansprüchen.

Ich möchte Ihnen daher ein paar Kriterien an die Hand geben, die Ihnen eine Prüfung der unterschiedlichen Angebote erleichtern mögen. Diese Kriterien entstammen den “Qualitätsstandards in der betrieblichen Suchtprävention und -hilfe”, herausgegeben von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V. vom November 2006 und stellen den aktuellen abgesicherten Standard in der Bundesrepublik dar.

Kriterien zur Auswahl und zur Entscheidung von Ausbildungsangeboten für
nebenamtliche betriebliche SuchtkrankenhelferInnen

Quelle: “Qualitätsstandards in der betrieblichen Suchtprävention und -hilfe” (Nov.2006).
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V. (Hrsg.). Autoren: Elisabeth Wienemann / Günter Schumann.
Hamm:
www.dhs.de

 Zusätzlich finden Sie dort
Kriterien zu Voraussetzungen und Eignung, Weiterbildung und Supervision
sowie mögliche
Vereinbarungen und Festlegungen zum Einsatz
von nebenamtlichen Ansprechpersonen
im Betrieb.

Therapie,
Beratung +
Coaching

Betriebliche Sucht-
prävention
und -hilfe

Betriebliches Gesundheits-
management

Leitbild und
Ethik

Impressum

Seit einigen Jahren bilde ich nebenamtliche betriebliche SuchthelferInnen im Rahmen eines Kompetenzverbundes zusammen mit dem

Institut für betriebliche Suchtprävention Berlin (IBS)

aus.
Die dortige Ausbildung zur/zum nebenamtlichen kollegialen Berater/in in Berlin beginnt im Herbst jeden Jahres, bei entsprechender Nachfrage zusätzlich im Frühjahr. Die Ausbildungen können auch betriebsbezogen organisiert werden. Zur Information linken Sie sich bitte direkt bei dem

Institut für betriebliche Suchtprävention Berlin (IBS)
ein oder mailen Sie an
ibs.berlin@t-online.de.

© Günter Schumann - Tondernstr. 31 - 26127 Oldenburg
prosa.schumann@t-online.de

Stand: Januar 18, 2015